Ws 2010/11

Comédias brasileiras de verão (apropriadas para o inverno alemão) nach Luis Fernando Veríssimo

 

 



Über das Stück:

Die “Histórias brasileiras de verão“ von Luis Fernando Veríssimo haben wir zufällig entdeckt aber nicht zufällig ausgewählt. Wie der Untertitel unseres Stückes schon verrät sind sie (äußerst) geeignet für den kalten deutschen Winter. Mal ehrlich, laufen wir zur Zeit nicht alle etwas missmutig und nörgelig herum? Und deshalb haben sich die Quasilusos zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Inszenierung die Gemüter zu erhellen und die Winter Blues endgültig zu vertreiben.

Der beliebte brasilianischer Journalist und Schriftsteller Veríssimo setzt sich in seine Werke oft mit der Thematik der zwischenmenschlichen Beziehungen auseinander. Uns werden Männer, Frauen und Situationen vorgestellt, mit denen man sich leicht identifizieren kann und die doch ganz speziell sind. Da wären die Eheleute, die nach Jahren nur durch Zufall entdecken, dass der jeweilige Partner längst fort ist. Und der Streit zweier Freunde um eine Rechnung, die im Krankenhaus seinen Höhepunkt hat. Oder der treue Familienhund, der (vielleicht) seine Besitzerin vor einer (eventuellen) Bedrohung warnt…

„Comédias brasileiras de verão (apropriadas para o inverno alemão)“, [zu Deutsch: Brasilianische Sommerkomödien (geeignet für den deutschen Winter)] ist die 21. Produktion der Quasilusos und wird mit diesen und anderen kuriosen Figuren für gute Unterhaltung sorgen!

 

Mitwirkende

Schauspieler:
Núbia Scharlach
Daniela Brites
Hendrik Johanemann
Marie Buchartz
Aurelia Răducan
Rui Galhós
Marie Buchartz
Ephraim Rennert
Jolana Kodal
Katharina Bachmann
Doreen Kalz
Antonia Kellner
Annika Schmidt
Terezinha Malaquias
Kia Kraft
Montgomery Rehse de Jesus
Sara Dias
Ana Clarisse Ricardo

Musik: Christiane Abele, Cristiana Menezes, Daniela Brites, Ephraim Rennert, Hendrik Johanemman, Filipe Dias, Jan Kurth, Peter Baumann, Sara Dias
Licht & Ton: Elisa Tavares
Regie: Cristiana Menezes & Leonora Lorena

 

Aufführungen

Die Aufführungen finden am

10. und 11. Februar um 19.30 Uhr
im Theatersaal der alten Uni statt


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